Casino Innsbruck

Geschichte

Auf eine lange Geschichte blickt man hier tatsächlich nicht zurück. Hier haben wir das bislang letzte und damit jüngste Casino der Casag, eröffnet 1992. Bald wird es diese Position abgegeben müssen, aber das dürfte auch kein Problem sein.

So wurde bereits drei Jahre nach der Eröffnung das Jackpot Cafe eingeführt und seit 1997 gibt es das Casineum, Mittelpunkt aller Veranstaltungen. In den letzten acht Jahren wurde ein paar Mal umgebaut um aus dem Casino Innsbruck das zu machen, was Besucher jetzt erleben dürfen.

Eindrücke vom Casino

Wer am Casino ankommt, der möchte schon gleich vor Staunen hinten über fallen. Da schaut man nicht schlecht drein. Und das liegt nicht nur daran, dass das Casino tatsächlich als eines der schönsten der Welt gilt. Inmitten der Tiroler Bergwelt hat man hier noch eins drauf gesetzt und zwar in imposanter Architektur.

Nobel und geschmackvoll geht es innen weiter mit großzügig ausgerichteten Räumen. Schon allein deshalb ist das Casino einen Besuch wert. Und bei der Größe passt natürlich viel rein.

Nicht nur, dass es Veranstaltungen satt das ganze Jahr über gibt, im Dreiländereck wird auch für Abwechslung gesorgt, schließlich kommen Besucher nicht nur Österreich sondern auch aus Deutschland, der Schweiz und Italien.

Im Jackpot Cafe findet man so 84 Spielautomaten und im Casino Classic sogar noch einmal über 120 weitere. Aber auch Tischen mangelt es nicht. Mehr als zwanzig Spieltische warten auf Fans von Roulette, Baccarat, BlackJack und natürlich auch Poker.

Wer Roulette lieber am Automaten also Easy- oder Multi-Version bevorzugt, sollte hier auch keine Probleme haben eine freie Maschine zu finden.

casino-innsbruck

Gutes und Verbesserungswürdiges

Ohne Frage kommen die Besucher wegen des einzigartigen Ambientes. Ein Casino wie dieses findet man in Europa nicht noch einmal und da ist es natürlich praktisch, dass es für so viele Besucher aus so vielen Ländern so einfach zu erreichen ist.

Das Spielangebot ist sehr gut und wer hier keinen freien Slot findet, der ist selbst schuld. Auch die Mitarbeiter sind überaus zuvorkommend und mehr als kompetent. Grund zur Klage gibt es selten.

Leider könnte man sich ruhig eine Scheibe vom Las Vegas Vorbild abschneiden und mit den Getränken etwas großzügiger sein. Diese sind nämlich etwas zu teuer geraten, als dass man ständig nachschenken wollen würde.

Empfehlenswert?

Das Casino betrachtet sich als Gesamtkunstwerk, denn die Installationen des Malers Professor Max Weiler sind allgegenwärtig. Schon allein Kunst- und Architekturliebhabern wird es hier gefallen.

Das Casino ist definitiv einen Besuch wert. Man bedenke die Kleiderordnung, die nicht superstreng ist, aber dennoch ein gepflegtes Erscheinungsbild in Sakko oder Blazer voraussetzt. Selbst wer sich nicht für Tische oder Slots interessiert, wird das Casino interessant finden – und vermutlich auch imposant.